Die Holzspezialisten der Firma Reuss setzen ausschließlich Brikettieranlagen der Ruf GmbH & Co. KG ein. Mit trockenen Laubholzspänen bestückt, verlassen hochwertige, immer gleiche Presslinge die Maschinen.

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Kompakte und saubere Aluminiumbriketts statt voluminöser und mit Kühlschmierstoff verunreinigter Späne – mit einer RUF-Brikettierpresse steigert Höfer Metalltechnik die Rentabilität seiner Niederlassung in Hettstedt.  In der eigenen Gießerei schmilzt der Hersteller von Aluminium-Profilen die Aluspäne in Brikettform ein und ersetzt damit teuer zugekauften Rohstoff. Der Vorteil: rund 35.000 Euro Ersparnis pro Jahr.

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Mit der Brikettierung rundet der Holzverarbeiter Robeta seine Strategie zur Steigerung der Wertschöpfung optimal ab und schafft damit ein neues Geschäftsfeld: Statt die losen Sägespäne wie früher an Weiterverarbeiter zu verkaufen, verarbeitet der Mittelständler in der Uckermark sie seit 2010 mit drei RUF-Pressen selbst zu Holzbriketts. Diese werden dann direkt an Endverbraucher sowie an Handelsunternehmen verkauft.

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Der Parketthersteller Scheucher setzt auf höchste Qualität und verbindet Nachhaltigkeit mit Wirtschaftlichkeit. Um seinen Rohstoff Holz hundertprozentig zu nutzen, presst er voluminöse Holzspäne und -stäube aus der Produktion mit sechs Brikettieranlagen der Firma RUF zu kompakten Briketts. Die sind dank ihres hohen Heizwerts begehrt und sorgten für eine Amortisationszeit der Anlagen von unter drei Jahren.

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Probleme mit lästigen Holzspänen kennt Zimmerer-Meister Hermann Schreder aus eigener Erfahrung. Vor drei Jahren hat er damit Schluss gemacht und im Rahmen einer Betriebserweiterung eine ideale Lösung eingeführt: Er verdichtet die Hobelspäne mit einem RUF-Brikettiersystem zu kompakten Holzbriketts, die sich leicht lagern lassen. Mit einem Teil der Briketts beheizt er seinen Betrieb. Die weitaus größere Menge verkauft er als Brennstoff. Allein dadurch amortisiert sich die Brikettierpresse in kurzer Zeit.

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Mit einer RUF-Brikettierpresse schließt die Ludwig Frischhut GmbH und Co. KG ihren Rohstoffkreislauf: Gussspäne, die bei der Bearbeitung von Teilen für Wasserver- und Abwasserentsorgung anfallen, werden zu festen Briketts gepresst und anschließend in der eigenen Gießerei eingeschmolzen und zu neuen Rohprodukten gegossen. Das Einschmelzen der losen Späne ist dagegen nicht möglich. So spart das Unternehmen Geld, da der Verkaufserlös für lose Späne deutlich unter den Einkaufskosten für die Gießereirohstoffe liegt.

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Bei der Ver- und Bearbeitung von Holz fallen Späne und Holzreste in teils großen Mengen an. Ein wertvoller Rohstoff, wenn er mit hochwertigen Anlagen zu Briketts verarbeitet wird. Im privaten Bereich können Holzbriketts eine nachhaltige Ergänzung zu fossilen Brennstoffen werden. Daraus ergibt sich für holzverarbeitende Betriebe ein nicht zu verachtendes wirtschaftliches Potential.

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